ÜBER UNS
"öffentlich bestellte und vereidigte Experten für Trinkwasserhygiene"
Unsere Sachverständigengesellschaft hat sich auf die unabhängige Beratung sowie Ursachen- und Lösungsfindung in den Bereichen Trinkwasserhygiene, Sanitär-Heizung-Klima und Risikoabschätzung spezialisiert. Mit der einfachen Ursachenermittlung geben wir uns dabei nicht zufrieden. Wir wollen unseren Kunden auch gleichzeitig pragmatische Lösungen aufzeigen.
Dafür können wir auf über 30 Jahre Erfahrung in Planung, Bau und Analyse zurückgreifen. Außerdem bringen wir mit der öffentlichen Bestellung und Vereidigung auf dem Gebiet Trinkwasserhygiene den höchsten Kompetenznachweis im Sachverständigenwesen mit.

STEPHAN HÖFER
Geschäftsführer
Sachverständiger SHK und von der IHK
öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger
für Trinkwasserhygiene
BERUFLICHER WERDEGANG
1995 bis 2004
Ausbildung zum Gas- und Wasserinstallateur
Meisterprüfung Installateur- und Heizungsbauerhandwerk
Weiterbildung Technischer Betriebswirt IHK
seit 2002
Projektleitung Heizung-Klima-Sanitär-Trinkwasser
Klein- und Großobjektbereich
in Deutschland und Österreich
2006 bis 2015
Leiter Bau und Liegenschaften einer Wirtschaftskammer
in Niederbayern/Oberpfalz
seit 2006
Honorardozent für Trinkwasserhygiene und
Dozent in der Meisterausbildung für SHK
seit 2015
Sachverständiger SHK / Trinkwasserhygiene
gem. VDI 6023 Kat. A
seit 2023
Von der Industrie- und Handelskammer
öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger
für Trinkwasserhygiene
ordentliches Mitglied im Deutschen Verein Qualifizierter
Sachverständiger für Trinkwasserhygiene DVQST e.V.
Wussten Sie schon...
wie eine Risikoabschätzung Trinkwasser nach Trinkwasserverordnung (TrinkwV) abläuft?
Die Risikoabschätzung Trinkwasser ist ein strukturierter Prozess zur Erkennung und Bewertung hygienischer Risiken in der Trinkwasserinstallation. Ziel der Risikoabschätzung nach Trinkwasserordnung ist es, mögliche Ursachen für mikrobiologische Auffälligkeiten – etwa durch Legionellen oder Pseudomonas aeruginosa – zu identifizieren und geeignete Maßnahmen zur Sicherstellung der Trinkwasserqualität abzuleiten.
Zu Beginn der Risikoabschätzung Trinkwasser erfolgt eine genaue Klärung des Untersuchungsumfangs sowie eine Sichtung vorhandener Unterlagen, Pläne und Untersuchungsergebnisse. Im Anschluss wird die Trinkwasserinstallation bei einer Begehung vor Ort hygienisch und technisch beurteilt. Dabei werden Temperaturverläufe, Stagnationsbereiche, Materialzustände und mögliche Schwachstellen dokumentiert.
Die gewonnenen Daten werden im Rahmen der Risikoabschätzung Trinkwasser anhand der geltenden Regelwerke – insbesondere der Trinkwasserverordnung, DVGW W 551 und VDI 6023 – bewertet. Festgestellte Abweichungen werden hinsichtlich ihres hygienischen Risikos eingestuft und priorisiert. Das Ergebnis der Risikoabschätzung Trinkwasser ist ein ausführlicher Bericht mit einer Zusammenfassung der Befunde, einer Risikobewertung und klaren Handlungsempfehlungen zur Mängelbeseitigung.
Eine Risikoabschätzung Trinkwasser sollte stets durch qualifizierte Fachkräfte – idealerweise durch öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Trinkwasserhygiene – durchgeführt werden. Nur so ist eine objektive, fachgerechte und nachhaltige Bewertung der Trinkwasseranlage gewährleistet.


